Grundlagen

Was sind Heilsteine?

“Heilsteine sind Steine – Gesteine, Mineralien oder Edelsteine – deren Wirkung auf den menschlichen Organismus, auf Seele, Verstand und Geist, so weit erforscht und durch wiederholte Erfahrungen bestätigt ist, dass sie gezielt zu medizinischen oder therapeutischen Zwecken verwendet werden können.”

Quelle: Gienger Michael, Lexikon der Heilsteine, Neue Erde, 2011, S14

Wie wirken Heilsteine?

Die wissenschaftliche Begründung der Steinwirkung:

“Steine strahlen! Sie geben messbare Schwingungen ab, die je nach Mineral im gesamten bekannten Frequenzbereich von ULF- Wellen bis hin zu radioaktiver Strahlung liegen können. Und obwohl die Ausstrahlung der Steine nur von geringer Intensität ist, hat sie aufgrund von Gleichmaß und Dauer eine große Wirkung.”
(Gienger, 2016, S.35)

Mit Ausnahme von radioaktiven Mineralien, geben Steine eigentlich keine Energie aus eigener Quelle ab, sondern wandeln aufgenommenes Licht und Wärme in andere Strahlung um.

Wie inzwischen auch wissenschaftlich bestätigt ist, senden unsere Zellkerne Lichtimpulse (Biophotonen) aus, welche helfen, damit Zellen kommunizieren und Gewebe und Organe koordiniert werden.
(vgl. Gienger, 2016, S.35)

Die Biophotonen werden offensichtlich durch die Strahlung der Steine beeinflusst, denn spontane Veränderungen an Hirnstrombildern beim Auflegen von Edelsteinen belegen, dass eine Einwirkung stattfindet.
(vgl. Gienger, 2016, S.35)

„Gelangt also die elektromagnetische Strahlung eines Steins in Verbindung mit dem menschlichen Organismus, so beeinflusst sie den Energiefluss der Meridiane (der Energiebahnen des Körpers), die Tätigkeit der Chakren (der energetischen Körper und Zentren), die elektrische Reizleitung der Nerven, die Aktivität der Hormondrüsen (die auf elektromagnetische Reize reagieren), und den Stoffwechsel der Zellen, Gewebe und Organe, da auch der Stoffaustausch an den Zellmembranen elektromagnetisch stimmuliert wird.“ (Gienger, 2016, S.36)

Die Strahlung des Steines erreicht jeden Bereich des Körpers, wirkt aber, gemäß dem Resonanzprinzip, nur dort, wo sie auf ähnliche Mineralstoffe oder energetische Strukturen des Körpers trifft. Es entsteht ein „Mitschwingen“ in der Frequenz des Steins und betrifft körperliche, seelische, mentale und geistige Bereiche. Schon Pythagoras wusste, dass ein Stein „gefrorene Musik“ ist und wir spüren dieses beständig gleichbleibende „Lied“. (vgl. Gienger, 2016, S.36)

Je nach Zusammensetzung des Steins, werden verschiedene Schwingungsmuster erzeugt, mit denen wir in Resonanz gehen oder nicht. Vergleichbar mit einem Lied, dass Sie berührt, fangen sie innerlich an zu strahlen, wenn die eintreffenden Schwingungen der Steine ihr inneres Leuchten (Biophotonen) erhöht. (vgl. Gienger, 2016, S.37)

Je mehr Biophotonen wir davon im Inneren aufweisen, desto größer ist unsere Lebensfreude und Bewusstheit. Durch die Resonanz mit dem Heilstein, kann es also zur Wiederherstellung der eigenen persönlichen Ordnung kommen, also zur Genesung beitragen.

Des weiteren können Steine die uns vordergründig abstoßen und negative Gefühle erzeugen, meist auf Lebensthemen hinweisen, tiefe Verletzungen und Verdrängungen, die etwas im Verborgenen liegen. Hier ist eine langsame Annäherung erforderlich.

Die Wirkung der Heilsteine ist nicht zu unterschätzen, und eine sorgfältige Auswahl nötig, damit die Wirkung des Steins zu unseren geistigen, mentalen, seelischen und körperlichen Bestrebungen passt und sich eine Heilwirkung einstellen kann. (vgl. Gienger, 2016, S.37)

Quelle: Gienger, Die Steinheilkunde – Ein Leitfaden, Neue Erde, 2016, S35ff)

Die Steinheilkunde

Die heutige Steinheilkunde setzt sich aus 4 Zweigen zusammen, die in der Anwendung individuell gewichtet praktiziert werden. (vgl.Gienger, 2016, S.27)
“Die analytische Steinheilkunde bezieht die Wirkung eines Steins im wesentlichen auf dessen mineralogische Eigenschaften, die auf den 4 Faktoren – Mineralstoffe, Farbe, Kristallstruktur & Entstehung – basiert. Mit der Kenntnis der 4 Wirkungsprinzipien der mineralogischen Eigenschaften eines Steines, lässt sich auf analytischen Weg im Gespräch der richtige Heilstein ermitteln.” (vgl.Gienger, 2016, S.27)
“Die Intuitive Steinheilkunde ermittelt die Wirkung und Anwendung von Heilsteinen anhand impulsiver Reaktionen beim Patienten. Spontane Affinität, subjektive Deutungen durch den Patienten sowie feinste Veränderungen beim Berühren, Auflegen oder Tragen eines Heilsteins werden dabei beobachtet.” (Gienger, 2016, S.27)
Diese Methode fließt in die anderen Zweige der Steinheilkunde ein. (vgl. Gienger, 2016, S.27)
“Die Empirische Steinheilkunde stellt das auf der Basis anderer Methoden gesammelte Erfahrungswissen dar.Im Grunde ist „Empirische Steinheilkunde“ genau das, was an Wissen und Erfahrung in den steinheilkundlichen Büchern wiedergegeben wird.” (Gienger, 2016, S.28)
Verknüpft wird dies mit dem eigenen Erfahrungsschatz.
Die Energetische Steinheilkunde rundet die Praxis ab und effektiviert steinheilkundliche Anwendungen. (vgl. Gienger, 2016, S.28)

Quelle: Gienger Michael, Die Steinheilkunde – Ein Leitfaden, Neue Erde, 2016, S27f

Was ist Reiki?

Reiki ist ein japanisches Kunstwort für „universale Lebensenergie“, welches aus 2 Silben besteht:

rei (Geist, Seele oder Gespenst) stellt den universalen, unbegrenzten Aspekt dar. ki  (Energie, Athmosphäre, Herz, Gefühl oder Laune) stellt die  Vitale Lebenskraft dar.

Reiki ist die feinstoffliche, intellegente Energie alles Lebendigen, die Energie von Licht und Liebe, welche unbegrenzt und für alle vorhanden zur Verfügung steht. Sie wirkt harmonisierend, durchblutungsfördernd, stärkt das Immunsystem und lässt sich daher sehr gut mit anderen Behandlungen verbinden.